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    <title>notework (Artikel mit Tag Unternehmen)</title>
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    <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 15:17:36 GMT</pubDate>

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    <title>Der General-Schlüssel für unsere Zukunft: Positive Interdependenz.</title>
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            <category>konzept</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Redaktion)</author>
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    &lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;!-- s9ymdb:143 --&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;586&quot; alt=&quot;General-Schlüssel, Zukunft, Positive Interdependenz,Marketing, Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Unternehmen, Beratung, Coaching, &quot; title=&quot;Der General-Schlüssel für unsere Zukunft: Positive Interdependenz &quot; src=&quot;http://www.notework.net/uploads/notework-grafik.001.png&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;br /&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Die Zeit der &lt;!-- s9ymdb:143 --&gt;Autokratie [Alleinherrschaft] á la Max Grundig, Steve Jobs, Angela Merkel «You Named It» neigt sich dem Ende. Das gilt für alle gesellschaftlichen Teile. Man hat es nicht für möglich gehalten, aber das Sozialverhalten von Menschen ändert sich unter dem Einfluss der Umwelt. Also, gelehrt wurde das immer, das es dann doch geschieht, werden viele für verwunderlich halten. Nun muss man nur die Umwelt der letzen 40 Jahre betrachten und einfach mal darüber nachdenken, was der Vergangenheit und was der Zukunft angehört. Wie sich unter dem Einfluss dessen, was tagtäglich passiert ist, das Verhalten, das Denken, die Wahrnehmung, das Handeln und das Bewusstsein verändert hat, verändert und weiterhin verändert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niemand will mehr wirklich einseitig abhängig sein. Jeder will respektiert und gebraucht werden. Das Gießkannen-Prinzip der Vergangenheit, das früher reichlich den Wohlstand hat fliessen lassen, tröpfelt nur noch. Erst kommt unten nichts mehr an und dann steigt dieses trockene Phänomen höher und höher. Wir haben Demokratie, freie und soziale Marktwirtschaft&amp;#160; dann doch im wahrsten Sinne des Wortes verinnerlicht. Mehr als den einzelnen Lenkungsgremien unserer Gesellschaften lieb ist. Und wir vergleichen den IST-WERT mit dem SOLL-WERT. Und da passt immer weniger zusammen und überein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle möchte ich mich nicht weiter mit Erklärungen und Beweisführungen aufhalten. Es liegt mir eigentlich nur nahe zu sagen wohin die Reise geht: Positive Interdependenz. Wer den Zug der Zeit nicht verpassen will, der muss sich dazu selbst schlau machen. Selbst üben. Selbst lernen. Es gab seinerzeit ja auch kein Handbuch zur Demokratie. Eigentlich seltsam, denn das 3. Reich hatte im Vorfeld über sein Denken und Handeln eine ausführliche Anleitung verfasst und jedem der es auch nicht wollte in die Hände gedrückt. Das fiel mir nur gerade ein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt das Internet. Es gibt Suchmaschinen. Es ist alles da. Also, begeben sie sich auf die Reise. Googeln sie: Interdependenz, dann: Positive Interdependenz, dann im Englischen: Interdependence und so weiter. Lesen sie. Besprechen sie. Verstehen sie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was der geneigte und interessierte Leser schon lange bemerkt hat, ist dass es alleine nicht weiter geht, sondern diese Vorgehensweise endlich ist. Der Luxus-Umstand, dass Ellenbogen-Konzept, Habgier, Aggressivität, Verdrängung, Macht völlig ausreichen um vorne zu sein, neigt sich dem Ende. Die Instrumente sind stumpf geworden. Die Parolen kann man nicht mehr hören. Sogar die damit verbundenen und geschürten Ängste lassen einen kalt. Die Mittel der werblichen Manipulation verfehlen ihre Wirkung. Nicht der Kapitalismus ist am Ende, sondern die Lust, in dieser Form in ihm zu leben. Die Menschen wollen die Umgangsformen verändert wissen, ohne selbst zu wissen, wie das geht, was man tun muss. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn die vorherrschende Dependenz in allen Bereichen unserer Gesellschaft ist eine einseitige Abhängigkeit ohne Rückwirkung oder Gegenseitigkeit. Systemisch gesehen ist einseitige Dependenz eine begrenzte Betrachtung (zeitlich oder subsystem). Begrenzt bedeutet - temporär. Wir pressen die Zitronen. Diese Endlichkeit dieses Denkens und Handelns wird nun immer deutlicher. Denn der Saft fliesst nicht mehr. Die Fruchtbarkeit dieser Gesellschafts- und Wirtschaftsform kommt nur noch immer weniger Menschen zu Gute. Und die abstoßende Gier dieser Wenigen macht deutlich, wie sehr sie sich dieser Endlichkeit bewusst sind. Panikkäufe und Panikverhalten machen Menschen nicht, wenn alles auf unbestimmte Zeit so weiter geht. Sondern wenn ein drohendes, sichtbares und spürbares Ende naht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ganzheitliche Betrachtung dieser gesellschaftlichen Herausforderung und das daraus resultierende Verständnis wird sich nach und nach in den Köpfen der Menschen breit machen. Das tut es nicht auf Grund von Bildung, Intelligenz oder Wissen. Sondern das tut es, weil es muss. Wasser sucht sich seinen Weg. Existenz tut es dem Wasser gleich - es sucht sich seinen Weg. Menschen sollen existieren. Ist diese Existenz bedroht, dann suchen und finden Menschen neue Wege. Und dabei fragen sie nicht höflich nach. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nobelpreisträger der letzten 20 Jahre machen es vor und die der nächsten 20&amp;#160; Jahre werden es weiter zeigen. Die einfachen Disziplinen stoßen an ihre Grenzen. Weiter geht es innerhalb der Disziplinen nur interdisziplinär. Die Schulmedizin ist längst an die Grenzen ihrer eigenen Möglichkeiten gelangt. Im Bereich der Medizin sind grosse Fortschritte in und aus den einzelnen medizinischen Disziplinen nicht zu erwarten. Aber einen Schub erhält die Schulmedizin über die alternativen Medizinen. Der Mathematik geht es nicht anders. Der Physik. Und alle anderen wissenschaftlichen Spezialdisziplinen haben sich aus sich heraus kaum bis gar nicht mehr weiterentwickeln können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die großen Sprünge und Entwicklungsschübe der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft werden gespeist, gefördert und beflügelt durch das interdisziplinäre Verhalten aller Fachrichtungen. Was einst verpönt war ist nun der General-Schlüssel zum voran- und weiterkommen. Ehemalige Philosophen erhalten den Nobelpreis für Mathematik. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darum!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überträgt sich diese Entwicklung auch auf alle anderen Bereiche der Gesellschaft. Die gegenseitig positive Wechselwirkung wird zum Zukunftsmodell, das sich in der Gegenwart längst bewiesen hat. Nur sehen und wahrnehmen wollen dass grosse Teile unsere Gesellschaft aus guten Gründen nicht. Die Befürchtung vor Verlust ist bei weitem größer, als die Fähigkeit zu entdecken was für Potentiale darin stecken. Die Veränderung stellt für den Mensche oder sagen wir mal den Großteil eine Gefahr da. Er fährt lieber ein gewohntes, bekanntes und lieb gewonnenes System an die Wand, anstatt es durch Veränderung, Anpassung und Erneuerung vor diesem Schicksal zu bewahren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb wird dieser Wandel sicher kommen, aber nicht weil die Menschen wollen, sondern weil sie müssen. Und nun sollte sich jeder für sich und sein Unternehmen einige Fragen stellen: Sind wir Gewinner oder Verlierer dieser Entwicklung? Was macht mich zum Gewinner und was zum Verlierer? Wer macht mich zum Gewinner und wer macht mich zum Verlierer? Bin ich darauf vorbereitet? Was gilt es zu beachten? Was muss ich lernen? Was muss ich machen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als die Demokratie 1945 für uns Deutsche noch Mal erfunden wurde, haben sich die Menschen dieselben Fragen gestellt. Einige haben für die damalige Zeit die richtigen Antworten gefunden. Der Wandel, der ansteht, ist von ähnlichem Ausmaß. Und die Demokratie ist über die Menschen gekommen, ob sie wollten oder nicht. Mit der positiven Interdependenz wird es nicht anders sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie sich darauf einstellen wollen, dann reden sie mit uns. Das tut nicht weh, macht sogar Spaß und die ersten Erfolge stellen sich unglaublich schnell ein. Das Kappen von Abhängigkeiten ist sehr wohltuend. Das Erzielen durch Gegenseitigkeit, ist beeindruckend. Das ständige Subtrahieren, mal durch ein gemeinsames Multiplizieren zu ersetzen, ist überwältigend. Sie müssen nur die Fähigkeit und Bereitschaft mitbringen, ihr Geschäftsmodell nicht mehr nur aus sich selbst weiter- und fortzuentwickeln, sondern die anstehenden Paradigmenwechsel zuzulassen. Das heisst runter vom unternehmerischen Ego-Tripp. &amp;#160;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie müssen überzeugt sein oder wenigstens ahnen, dass die geltenden Gesetzmäßigkeiten lange Jahre gut funktioniert haben, aber auf Sicht nicht mehr funktionieren werden. Weil das Ende der berühmten Fahnenstange bald erreicht ist - und dann?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und bitte missbrauchen sie diese Möglichkeit der positiven Interdependenz nicht, die Chance ist zu schön, die Möglichkeiten zu großartig um sich auf Kosten dieser nur einen Platz auf einem Rettungsboot der Titanic zu ergattern. Wir sinken nicht. Auch wenn es sich so anfühlt. Verlust ist Veränderung. Diese Gesellschaft sinkt nicht, sondern sie verändert sich. Versinken tun in dieser Gesellschaft nur diejenigen, die sich nicht verändern. Das macht auch vor Unternehmen und Parteien nicht halt. Es ist ja nicht so, dass es, wenn es Otto-Versand nicht mehr gäbe, wir nichts zum anziehen hätten. Oder wenn die FDP von der Bildfläche verschwindet, es nichts mehr zum Wählen gäbe. Nein, es gibt nur neue Gewinner. Und die Verlierer kann man mit einem geübten Auge jetzt schon ausmachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn sie sich von einem autokratischen Führungsstil hin zu einem der positiven Interdependenzen wandeln wollen, dann begleiten wir sie im Sinne dieses Stils gerne. Wir sind kein Dienstleister. Und uns können sie nicht einkaufen. Wir begeben uns nicht in einen einseitige Abhängigkeit. Wir pressen nicht ihre Zitrone und sie nicht unsere. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Modell basiert auf Koexistenz. Wir wollen nichts für uns und nichts für sie, sondern etwas Gemeinsames erzielen, was im Umkehrschluss gut für sie und gut für uns ist. Aber wie gesagt unter völlig anderen und neuen Vorzeichen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, Interesse an «Positiver Interdependenz» für sich und ihr Unternehmen? Dann melden sie sich. Wir bringen ihnen bei, wie man sich intelligent vernetzt. Wie man ohne Geld einkauft. Wie man plötzlich mehr bekommt, als man gegeben hat. Wie man Dinge gerne für Andere macht, die einem selbst sehr leicht fallen. Und wie Andere Dinge für sie tun, die ihnen total schwer fallen würden. Wie aus der neuen Gemeinsamkeit viel mehr entsteht, als sie sich das haben vorstellen können. Die Open Source Gesellschaft!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 15:39:00 +0100</pubDate>
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    <title>notework . Ein Erklärungsversuch in Sachen . Wie könnte man erfolgreich als Unternehmen im Internet sein</title>
    <link>http://www.notework.net/archives/45-notework-.-Ein-Erklaerungsversuch-in-Sachen-.-Wie-koennte-man-erfolgreich-als-Unternehmen-im-Internet-sein.html</link>
            <category>konzept</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Redaktion)</author>
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    &lt;iframe width=&quot;600&quot; height=&quot;338&quot; frameborder=&quot;0&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/1E3VRDJLNj8&quot;&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Video soll in knapp 10 Minuten Unternehmen und allen anderen Menschen, die gerne erfolgreich im Internet agieren wollen, wichtige Hinweise darauf geben, worauf es wirklich ankommen könnte. Natürlich ist es eine verkürzte und nicht sehr detaillierte Darstellung der Gesamtsituation. Aber es ging uns auch mehr darum, Menschen etwas verständlich zu machen, was für Viele sehr unverständlich ist und bleibt. Da reichen die wesentlichen Eckpunkte völlig aus. Denken wir. Darum ist es ein erster Erklärungsversuch. Über das Internet, wie es arbeitet und funktioniert. Das aus dem Blickwinkel eines Unternehmens und/oder Unternehmers. Denn wenn man es richtig anpackt, gibt es keine Geheimnisse und Tricks, keine Abkürzungen und keine genialen Tools. Im Internet ist es leider dann doch wie im wirklichen Leben, wer richtig, gemeinsam, regelmäßig, kreativ, präzise und viel arbeitet, hat wesentlich größere Chancen, erfolgreich zu sein. Und das mit Recht. &lt;br /&gt; 
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    <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 18:52:00 +0100</pubDate>
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    <title>Das Internet. Ihr müsst draussen bleiben.</title>
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    <author>nospam@example.com (Redaktion)</author>
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    &lt;p&gt; &lt;a href=&quot;http://www.notework.net/uploads/halsband.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:35 --&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;399&quot; src=&quot;http://www.notework.net/uploads/halsband.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Internet gelten in vielen Bereichen dieselben Gesetzmäßigkeiten wie in der Offline Welt. So ist es nur schwer vorstellbar und ebenso schwer zu ertragen, wenn die wirklich völlig falschen Menschen am völlig falschen Ort sind. Oder beim falschen Event. &amp;#160;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manchmal passt es eben überhaupt nicht zusammen. Das hat etwas mit dem Alter, der Herkunft und der Kultur zu tun. Hätte die Deutsche Post das sein können, was Google heute ist?&amp;#160; Hätte der Otto-Versand Amazon sein können?&amp;#160; Oder hätte Grundig auch das sein können, was Apple heute ist? Hätte das ZDF auch Youtube sein können? Niemals. No way. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer will Heino als Vorgruppe bei einem RedHotChili Pepper Konzert? Das Medium verlangt nach neuen Helden aus einer neuen Welt, einer neuen Zeit. Nicht nur die Medien brauchen das immer neue, die Zeit auch. Man will die Alten da nicht wirklich haben. Das passt nicht. Das nimmt denen keiner ab. Wenn diese plötzlich &amp;quot;ach so&amp;quot; Online-Affinen mit ihrer analogen Art und offline-Austrahlung auf dem Web Dance Floor ihr Marketingbein schwingen. Übel ist das. Da bekommt man Fremdschämen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist ja wie Sascha Hehn als Action Figur. Oder Nina Ruge als Avatar in einem Game. Oh mein Gott, was für eine kranke Vorstellung. &amp;#160;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mich lange Zeit gefragt, warum diese Dinos der alten Welt keine Lust haben auf die fette Tanzfläche Internet. Mit den geilen Bräuten. Ich habe immer gesagt: Ihr müsst da hin, das rockt, dass ist Rock &#039;n&#039; Roll. Hammer Drinks. Monster Sound. Da geht was. Nun weiss ich es besser. Die spüren, dass sie da nicht hingehören. Und ich habe das nicht kapiert, oder wahr haben wollen. Meine Mutter ist auch nie mit in Alien 1 oder 2 gegangen. Die war mit mir auch nie ... egal. Die war da, wo sie sein wollte. Und ich war da wo ich sein wollte. Und die Schnittmenge wurde mit den Jahren immer kleiner und kleiner. Und das ist gut so. Das ist der Lauf der Zeit. &amp;#160;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jede Zeit hat seine Musik. Seine Drogen. Seine Marken. Seine Bühne. Und auf der jetzigen Bühne sind laut moderner weltoffener Toleranz natürlich alle willkommen. Aber in uns drin spüren wir, wie peinlich das ist. Wenn die alten Säcke auf der Tanzfläche mit Eins-Zwei-Wechselschritt agieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da bleibt einem echt das WLAN weg. Da stockt einem die Festplatte. Und es beschlägt einem den Screen. Die haben zwar die Kohle und einen fetten Namen, aber das zählt alles nicht. Das zählt nicht, wenn es uncool ist. Das schlimmste Vergehen dieser Zeit. Eine neue Zeit braucht neue Helden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb kann man sich jetzt schon ausmalen, wer auf der Strecke bleibt. Sterben bedeutet ja nur Verwandlung. Das Alte geht, dass Neue kommt. Man stelle sich mal vor, du sitzt bei Eduscho und erkärst denen, dass deren Zukunft in Apps liegt. Das passt nicht. Das geht ja gar nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder auch schön, du sitzt beim Kicker und erklärst denen, dass du die nicht mehr retten kannst, weil deren&amp;#160; Zukunft schon weit hinter denen liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder du versuchst Panini zu erklären, dass Sammelalben bald aus Video-Sequenzen im Internet bestehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder du sitzt vor den Nikon Verantworlichen und stellst eine einfache Frage: Warum hat jedes Fuck Handy eine Kamera, aber nicht jede Nikon ein Handy, geschweige WLAN? Wenn die da Kameras rein bekommen, dann muss dies doch anders herum auch gehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so geht es weiter und weiter. Der Zug der Zeit hält nicht an und wartet nicht auf die älteren Marken. Der kommt aus dem irgendwo und rast ins nirgendwo. So war es, so ist es und so wird es bleiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gute Nachricht für die älteren Marken zum Schluss, auch die Zeit aller, die jetzt Hip sind, geht vorüber. Die ereilt dasselbe Schicksal. Denn das ist der Lauf der Zeit. Die Innovatoren der Vergangenheit sind nicht die Innovatoren der Zukunft. 1985 war die begehrteste Marke der Welt Sony. Da war Apple nicht mal unter den Top 100. Und Heute ist es anders herum. Unsichtbar nähert sich das nächste Imperium, welches das Gesicht einer Zeit prägen wird. In 15 bis 20 Jahren. Keiner kennt die Marke. Keiner das Gesicht. Aber es rauscht schon los, im Kopf eines Kindes? Eines Jungen? Eines Mädchen?&amp;#160; Eines Menschen! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn der Beat der kommenden Zeit ist noch nicht zu hören. Also, ich höre noch nichts. Aber ich bin ja auch schon ein alter Sack.&amp;#160;
&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 30 Oct 2011 17:19:00 +0100</pubDate>
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    <title>Der Webseiten-Test – Die Suchmaschine kennt Sie nicht?</title>
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    <author>nospam@example.com (Redaktion)</author>
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    &lt;h4&gt;&lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Kann Ihre Webseite Neukunden gewinnen? Sollte Sie aber!&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Wie oft ergibt sich die &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Wahrscheinlichkeit,&lt;/strong&gt; dass ein &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Neukunde&lt;/strong&gt; über einen für ihn &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;relevanten Suchbegriff&lt;/strong&gt; auf Ihre Website kommt?&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Welche Suchbegriffe sind aus Sicht Ihres potentiellen Neukunden relevant? Machen Sie sich eine Liste von Suchbegriffen, sagen wir mal 10 Stück, von denen Sie ausgehen, dass Ihre möglichen Neukunden diese in die &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Suchmaschine&lt;/strong&gt; eingeben. Vor allem Kunden, die Sie und/oder Ihre &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Webadresse&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; noch nicht kennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt überprüfen Sie die Relevanz dieser Suchbegriffe, in dem Sie bei &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Google AdWords&lt;/strong&gt; nachsehen, wie oft diese wirklich im Monat eingegeben werden. Schauen Sie sich die Liste, die Google anbietet, genau an. Eventuell stellt sich die eine oder andere &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Suchanfrage&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; ganz anders dar, als sie dachten. So steigern Sie schon mal die Relevanz der möglichen Suchbegriffe oder bekommen heraus, ob diese mehr oder weniger relevant sind. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Zitat notework Kunde: &amp;quot;Da stehen Unternehmen vorne ... das kann ich nicht glauben ... und ich bin nicht zu finden!&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überprüfen Sie, auf welcher &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Ergebnisseite&lt;/strong&gt; bei der von Ihnen favorisierten &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Suchmaschine,&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Sie unter diesen Suchbegriffen auftauchen. Weiter als Seite 5 müssen Sie nicht nachschauen, da schaut ohnehin keiner mehr. Relevant ist die &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Seite 1&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; und wenn überhaupt noch, dann Seite 2 und in besonderen Fällen Seite 3. Dann ist Schluss mit lustig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn alle &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;10 relevanten Suchbegriffe&lt;/strong&gt; auf der ersten Seite auftauchen, dann ist der Test hier für Sie so gut wie zu Ende. Nun müssen Sie nur noch die Frage beantworten, wie kommen die &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Interessenten&lt;/strong&gt; von einem Besuch Ihrer Seite zu einem relevanten &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Angebot&lt;/strong&gt; und hat Ihre Seite für den Kunden einen &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;positiven, glaubwürdigen, vertrauensvollen, authentischen Farbklang&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;. Wenn das alles vorhanden ist, können Sie sich vor Erfolg in den nächsten Jahren kaum retten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn keiner der 10 relevanten Suchbegriffe auf den ersten 5 Seiten auftaucht, wissen Sie schon mal woran es liegt: Ihre &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Internetseite&lt;/strong&gt; ist noch keine &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Businesspage&lt;/strong&gt;, die &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Neukunden&lt;/strong&gt; gewinnt. Sie werden nicht gefunden. Leider müssen Sie im Test nun weiter voranschreiten, um die &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Lösung&lt;/strong&gt; für Ihr Problem zu erfahren.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Zitat notework Kunde:&lt;/em&gt;&lt;em&gt; &amp;quot;Mal bin ich vorne und dann wieder verschwunden ... das geht ganz schön ins Geld dieses Optimieren und die AdWords&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geben Sie bei der Suchmaschine folgendes ein:&amp;#160;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;site:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;jetzt bitte Ihre vollständige &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Domain&lt;/strong&gt; eintragen, ab www bis zu der Domainendung de, net, com [z.B.: &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;site:nanny4yourkid.com&lt;/strong&gt;] oder was auch immer. Suchen Sie jetzt nach Ihren Seiten im Internet. Das Suchergebnis sagt Ihnen nun genau, wie viele Seiten Sie im Netz haben &lt;span style=&quot;font-family: &#039;Verdana&#039;,&#039;sans-serif&#039;; font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;–&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; und damit, über wie viele Seiten Sie eventuell gefunden werden können. Wenn da eine Zahl unter 300 oder 500 steht, haben Sie ein Problem. Wenn da eine Zahl &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;unter 10 &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;steht, ein großes. Das heißt nämlich, dass Sie weniger als zehn Webseiten im Netz haben. Das schränkt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie gefunden werden können erheblich ein. Vermutlich haben Sie ein geschlossenes &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Content Management System&lt;/strong&gt;, das redaktionell nicht kontinuierlich betreut wird. Oder anders gesagt, außer dass mal ein Bild ausgetauscht wird, passiert auf Ihrer Seite nicht viel. Dadurch können und werden Sie auch in Zukunft im Internet nicht gefunden. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Zitat notework Kunde: &lt;/em&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;Ich habe keine Ahnung, wie das geht und was man tun muss, aber ich habe viel Geld für Suchmaschinenoptimierung ausgegeben und trotzdem tauche ich nicht auf!&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Weitere Hindernisse, warum Sie unmöglich gefunden werden können, sind: Die Texte auf Ihrer Seite sind in Grafiken eingebunden, Sie haben keine ordentliche und schlüssige Sitemap oder Sie verweigern durch Unwissenheit Suchmaschinen den Zugang zu Ihrer Seite. Zudem wird die Seite nur selten &lt;span style=&quot;font-family: &#039;Verdana&#039;,&#039;sans-serif&#039;; font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;–&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; also weitaus weniger als einmal im Monat &lt;span style=&quot;font-family: &#039;Verdana&#039;,&#039;sans-serif&#039;; font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;–&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; aktualisiert. Ausserdem haben Sie mehr Flash-Animationen als Texte auf Ihrer Seite. Oder Bilder. Oder Grafiken.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Zitat notework Kunde: &amp;quot;Ganz ehrlich, was wollen Sie tun, was die großen und bekannten Online-Agenturen nicht können?&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Suchmaschinen können bis dato &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;ausschließlich Text&lt;/strong&gt; entdecken, sonst nichts. Wo kein Text ist, kann also auch nichts gefunden werden, was zu Ihren relevanten Suchbegriffen führt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überprüfen Sie den &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;PageRank&lt;/strong&gt; und den&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #787878;&quot;&gt; Alexa Rank&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Ihrer Seite. Dafür müssen Sie nur ein entsprechendes &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Add-on&lt;/strong&gt; in Ihren &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Browser&lt;/strong&gt; installieren. Schon wissen Sie wieder mehr über die Qualitäten Ihrer Seite. Wenn der Page Rank bei „0“ ist und der Alexa weit über 1.000.000 dann haben Sie den nächsten &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Beweis&lt;/strong&gt; gefunden, warum&amp;#160;Ihre Seite&amp;#160;unmöglich auftauchen kann. Denn wenn Ihre Seite älter als ein Jahr ist, sollte der PageRank bei 2 liegen. Maximum ist 10.&amp;#160;Das werden Sie eventuell nicht erreichen, aber eine 3 bis 5 innerhalb der nächsten 3 Jahre sollte schon das Ziel sein. Der PageRank sagt etwas über die mögliche Qualität Ihrer Seite aus. Um so höher er ist,&amp;#160;um so besser ist die Bewertung in der Suchmaschine. Der Alexa Rank sollte innerhalb von einem Jahr unter 500.000 liegen. Auf Sicht sollte er um 200.000 oder besser liegen. Der Alexa Rank sagt etwas über Ihre Position im Internet aus, nämlich an welchen Platz Sie auf Grund von verschiedenen Parametern gehören. Beide Ranks beeinflussen die Bewertung Ihrer Seite durch die Suchmaschinen. Um so besser Sie dastehen, um so größer die Wahrscheinlichkeit, dass sie gefunden werden.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Zitat notework Kunde: &lt;/em&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;Ich würde gerne Neukunden über das Internet gewinnen, wer will das nicht? Aber keiner kann mir erklären oder zeigen, geschweige denn beweisen, wie es geht!&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ergebnis: Sollten Sie bei allen relevanten Suchbegriffen nicht oder nur schlecht in den Suchmaschinen platziert sein, sollten Sie bei der „site“ Suche nur ein klägliches Ergebnis zu verzeichnen haben oder sollten Sie beim Page- und Alexa Rank keine gute Figur machen, dann können Sie unmöglich Neukunden über die Suchanfragen für sich gewinnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Machen Sie also einen Test. Lassen Sie sich eine &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Landingpage&lt;/strong&gt; bauen. Somit bleibt Ihre alte Seite im Netz und Sie können selbst erleben, ob ein Online-Redaktionssystem den erwünschten Erfolg für Sie bringt. Machen Sie &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;keine Suchmaschinenoptimierung&lt;/strong&gt; [SEO] und kaufen Sie keine AdWords. Sie brauchen keine Optimierung, sondern eine für Sie &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;optimale Businesspage&lt;/strong&gt;. Jede Optimierung ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Landingpage&lt;/strong&gt; sollte dem Look und Feel Ihrer Seite entsprechen, aber ein &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Online-Redaktionssystem&lt;/strong&gt; beinhalten. Nun veröffentlichen Sie oder der Anbieter jede Woche zwei Beiträge mit bzw. über die relevanten Suchbegriffe. Das wird maximal zwei Monate gemacht. Dann wertet man das &lt;strong style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;Ergebnis&lt;/strong&gt; der Landingpage aus. In der Regel werden Sie nun aus der Landingpage schnell Ihre neue Businesspage machen. Weil Erfolg einfach dann doch Recht gibt. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;Ich habe die Nase echt voll von diesen SEOs, da wird viel versprochen, das kostet ein Heidengeld und dann klappt es doch nicht wie angekündigt!&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun kontrollieren Sie alle drei Monate die oben aufgeführten Parameter: Wo stehe ich bei den für mich relevanten Suchbegriffen? Wie viele Seiten gibt es bei der „site:“-Anfrage? Und was sagt der Page- und Alexa Rank? Das müsste für das Erste reichen. Natürlich gibt es noch einiges zu berücksichtigen und zu erledigen, aber das alles lohnt sich, wenn Ihre Seite Neukunden für Sie gewinnt. Wenn Sie loslegen wollen oder mehr erfahren möchten, setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Dafür sind wir da. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Zitat notework Kunde: &lt;/em&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;Ich habe echt viel Geld für meine Webseite ausgegeben, das würde echt weh tun, wenn das umsonst gewesen wäre!&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beispiele wie so etwas aussieht und funktioniert, finden Sie im &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #787878;&quot;&gt;notework&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; genug. Und es werden jeden Monat mehr.&lt;/p&gt; 
&lt;h4&gt;&lt;a href=&quot;http://www.notework.net/pages/contactform.html&quot; title=&quot;zum notework anfrageformular&quot;&gt;Ich hätte gerne eine Landingpage, um zu sehen, wie es funktioniert. Hier geht es zu Online Anfrage. &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/h4&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 06 Jan 2010 20:09:00 +0100</pubDate>
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