Na, auch onlinemäßig verarscht worden?
Da waren sie. Die schlauen Weboptimierer und Programmierer. Alles
war kein Problem. Das geht ganz schnell. Und kostet nicht die Welt. So
will man es doch hören. Aber was mit den Sätzen «Das ist ganz einfach.»
oder «Das ist kein Problem.» anfängt, entwickelt sich in der Regel genau
ins Gegenteil. Das Geld ist weg. Die Seite steht und nichts passiert.
Schweigen im Online-Blätterwald. Man ahnt noch nicht, dass dies nur der
Anfang einer Kette von «gut gedacht» und «gut gemeint» Aktivitäten auf
ihre Kosten wird.
Immer gibt es eine Erklärung. Immer geht alles
wieder ganz einfach und ganz schnell. Das mit dem Geld nimmt nun leider
eine andere Wendung. Wer addieren kann - und das besser als bekannte
Banken - dem fällt auf, von "günstig" haben wir uns viele Euro weit
entfernt.
Ab jetzt wird es immer schlimmer und schlimmer. Und man
ahnt, was man die ganze Zeit schon vermutet hat: Die haben mich
verarscht. Mein Geld ist weg. Die Zeit ist weg. Und es ist nichts
passiert.
Im Prinzip ist es so. Aber dann auch nicht. Denn man muss leider davon ausgehen, dass die Internet-Spezialisten es wirklich nicht besser wissen und können. Das ist zwar kein Trost, aber eine Erklärung. Wie viel Arbeit und welche Arbeit wirklich dahinter steckt, eine Webseite mit Stolz sein eigen nennen zu können, weil diese nicht nur Zeit und Geld frisst, sondern vor allem das Letztere auch wieder in die andere Richtung fliessen lässt, dass wissen die nicht. Das verrät einem auch fast keiner, weil es keiner weiss.
Wir werden in der Regel immer dann gerufen, wenn das Webkind in den Onlinebrunnen gefallen ist. Man schon viel Geld im Internetkamin verbrannt hat. Oder aus dem Windows geschmissen hat. Wenn man mit seinem HTML am Ende ist. Und nur noch CSS versteht. Dann klingelt das Telefon und wir sollen uns das doch mal ansehen.
Und immer hören wir dieselben Geschichten. Und immer treffen wir auf dieselben Fehler und Versäumnisse. Und immer klang am Anfang alles so gut. Und immer antworte ich mit dem selben Zitat: Was gut anfängt, wird schlimm enden. Was schlimm anfängt, wird grausam enden.
Leider ist meist keine Zeit mehr und auch kein Budget mehr vorhanden. Der Glauben an das Internet ist zerrüttet. Aber, wir wären nicht das «Netzwerk der Verbundenheit», wenn wir nicht auch schwierigste Fälle wieder auf die Sonnenseiten des Internets bekommen würden.
Bei besonders schweren Fällen, bei besonders beratungs-resistenten Menschen gehen wir einfach wieder. Mit der Ansage: Don‘t call us, we call you. Dann können wir die Uhr danach stellen; in 8 bis 12 Monaten klingelt das Telefon erneut und dann gibt es kein Halten mehr. Dann gibt es nur noch die Bitte: Machen sie das. Und genau das tun wir dann auch.
Also, haben Sie die Nase voll und einen dicken Hals von den Experten in Sachen Internet? Wir auch. Denn wir haben ehrlich gesagt auch nicht immer grosse Lust die Suppe auszulöffeln. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, dass jemand da draußen mal frühzeitig an den Worten schnell, günstig, kein Problem zweifelt. Und sich sagt, warum sollen die was können und machen, wenn es auch in meinem Geschäft die drei Wörter in der Kombination nicht gibt.
Denn in der normalen Welt gehen immer nur Zwei von den Dreien.
Schnell und günstig bedeutet viele Probleme.
Schnell und keine Probleme bedeutet viel Geld.
Günstig und keine Probleme bedeutet nie schnell.
Somit können Sie sich die Variante immer aussuchen. Wir bieten aber nur eine an:
Nicht besonders schnell, nicht sehr günstig, aber dafür eine Lösung die endlich funktioniert.
Netzbeschmutzer
Das Internet ist so schön gedacht. Alles Gute kommt zusammen. Alles Wissenswerte steht bereit. Ein grosses Miteinander. Friedlich. Über alle Grenzen hinaus. Über alle Barrieren. Alle sind Teil einer großartigen Idee - Internet. Soweit so gut. Aber das Internet ähnelt einem Gehirn, das am Anfang kindlich naiv das Licht der Welt erblickte und jetzt lernen muss, dass es nicht nur nette Menschen, gute Ideen und vertrauensvollen Umgang gibt. Sondern dass es im Internet auch alle dunklen Seiten des Gehirns gibt. Die eigenen und die, die durch die Sozialisierung und das Umfeld hinzu kommen. Dadurch, dass das Internet zum globalen Gehirn aller wird, sind auch alle kranken Gedanken Teil des Internets.
Und so nimmt im Laufe der Entwicklung, des Wachstums, der Population das Kranke, Gierige, Kriminelle, Dunkle, Böse, Hinterhältige und Dumme immer mehr Raum ein. Das Internet wird leider erwachsen. Und warum soll es ihm da besser gehen als den Menschen. Die Summe aller Gedanken sind die Bestandteile des Internets. Und wenn Freud feststellt, dass Sexus der zentrale Antrieb ist, dann wird das Thema auch ebenso im Internet seinen Raum einnehmen.
Schade, dass man das Internet nicht Kind sein lassen kann. Dass man es vor dem Erwachsen werden nicht schützen oder bremsen kann. Und selbst kann das Internet das auch nicht bewerkstelligen. Somit ist das unglaublich schöne kindliche des Internets Vergangenheit. Jetzt geht es nur noch um erwachsene Aspekte unseres Daseins.
das führt dazu, dass wir unsere Kinder vor dem Netz schützen müssen und dass wir uns vor dem Netz schützen müssen. Denn da draußen denken Menschen und Unternehmen täglich global darüber nach, wie sich diese an uns bereichern können und wie sie ihre Bedürfnisse mit Hilfe des Internets befriedigt bekommen.
Wer ins Internet geht, wer im Internet ist, der sollte das wissen. Die dunkle Seite der Menschheit macht sich breiter und breiter. Don't be evil. Der Leitgedanke von Google klingt vor diesem Hintergrund kindisch bis zynisch. Denn in Zukunft werden wir Internet-Vorhängeschlösser benötigen, Verlaufs-Bewegungsmelder und einen elektrischen Festplatten-Zaun. Eine Web-Bodyguard als App. Und die Erinnerung an die freie Surf-Zeit auf der Online-Wiese, am Suchmaschinen-Fluss, am Informations-Meer in den Blog-Bergen. In Modem-Autos für 500 Euro, auf Speicher-Campingplätzen. Und Download-Ravioli aus der Dose und dem MAC sind wieder nur alte Geschichten.
Das Internet. Ihr müsst draussen bleiben.
Im Internet gelten in vielen Bereichen dieselben Gesetzmäßigkeiten wie in der Offline Welt. So ist es nur schwer vorstellbar und ebenso schwer zu ertragen, wenn die wirklich völlig falschen Menschen am völlig falschen Ort sind. Oder beim falschen Event.
Manchmal passt es eben überhaupt nicht zusammen. Das hat etwas mit dem Alter, der Herkunft und der Kultur zu tun. Hätte die Deutsche Post das sein können, was Google heute ist? Hätte der Otto-Versand Amazon sein können? Oder hätte Grundig auch das sein können, was Apple heute ist? Hätte das ZDF auch Youtube sein können? Niemals. No way.
Wer will Heino als Vorgruppe bei einem RedHotChili Pepper Konzert? Das Medium verlangt nach neuen Helden aus einer neuen Welt, einer neuen Zeit. Nicht nur die Medien brauchen das immer neue, die Zeit auch. Man will die Alten da nicht wirklich haben. Das passt nicht. Das nimmt denen keiner ab. Wenn diese plötzlich "ach so" Online-Affinen mit ihrer analogen Art und offline-Austrahlung auf dem Web Dance Floor ihr Marketingbein schwingen. Übel ist das. Da bekommt man Fremdschämen.
Das ist ja wie Sascha Hehn als Action Figur. Oder Nina Ruge als Avatar in einem Game. Oh mein Gott, was für eine kranke Vorstellung.
Ich habe mich lange Zeit gefragt, warum diese Dinos der alten Welt keine Lust haben auf die fette Tanzfläche Internet. Mit den geilen Bräuten. Ich habe immer gesagt: Ihr müsst da hin, das rockt, dass ist Rock 'n' Roll. Hammer Drinks. Monster Sound. Da geht was. Nun weiss ich es besser. Die spüren, dass sie da nicht hingehören. Und ich habe das nicht kapiert, oder wahr haben wollen. Meine Mutter ist auch nie mit in Alien 1 oder 2 gegangen. Die war mit mir auch nie ... egal. Die war da, wo sie sein wollte. Und ich war da wo ich sein wollte. Und die Schnittmenge wurde mit den Jahren immer kleiner und kleiner. Und das ist gut so. Das ist der Lauf der Zeit.
Jede Zeit hat seine Musik. Seine Drogen. Seine Marken. Seine Bühne. Und auf der jetzigen Bühne sind laut moderner weltoffener Toleranz natürlich alle willkommen. Aber in uns drin spüren wir, wie peinlich das ist. Wenn die alten Säcke auf der Tanzfläche mit Eins-Zwei-Wechselschritt agieren.
Da bleibt einem echt das WLAN weg. Da stockt einem die Festplatte. Und es beschlägt einem den Screen. Die haben zwar die Kohle und einen fetten Namen, aber das zählt alles nicht. Das zählt nicht, wenn es uncool ist. Das schlimmste Vergehen dieser Zeit. Eine neue Zeit braucht neue Helden.
Deshalb kann man sich jetzt schon ausmalen, wer auf der Strecke bleibt. Sterben bedeutet ja nur Verwandlung. Das Alte geht, dass Neue kommt. Man stelle sich mal vor, du sitzt bei Eduscho und erkärst denen, dass deren Zukunft in Apps liegt. Das passt nicht. Das geht ja gar nicht.
Oder auch schön, du sitzt beim Kicker und erklärst denen, dass du die nicht mehr retten kannst, weil deren Zukunft schon weit hinter denen liegt.
Oder du versuchst Panini zu erklären, dass Sammelalben bald aus Video-Sequenzen im Internet bestehen.
Oder du sitzt vor den Nikon Verantworlichen und stellst eine einfache Frage: Warum hat jedes Fuck Handy eine Kamera, aber nicht jede Nikon ein Handy, geschweige WLAN? Wenn die da Kameras rein bekommen, dann muss dies doch anders herum auch gehen?
Und so geht es weiter und weiter. Der Zug der Zeit hält nicht an und wartet nicht auf die älteren Marken. Der kommt aus dem irgendwo und rast ins nirgendwo. So war es, so ist es und so wird es bleiben.
Die gute Nachricht für die älteren Marken zum Schluss, auch die Zeit aller, die jetzt Hip sind, geht vorüber. Die ereilt dasselbe Schicksal. Denn das ist der Lauf der Zeit. Die Innovatoren der Vergangenheit sind nicht die Innovatoren der Zukunft. 1985 war die begehrteste Marke der Welt Sony. Da war Apple nicht mal unter den Top 100. Und Heute ist es anders herum. Unsichtbar nähert sich das nächste Imperium, welches das Gesicht einer Zeit prägen wird. In 15 bis 20 Jahren. Keiner kennt die Marke. Keiner das Gesicht. Aber es rauscht schon los, im Kopf eines Kindes? Eines Jungen? Eines Mädchen? Eines Menschen!
Denn der Beat der kommenden Zeit ist noch nicht zu hören. Also, ich höre noch nichts. Aber ich bin ja auch schon ein alter Sack.
Ich bin ein Alien

Jetzt ist es raus. Das ist mal ein Outing. Aber der Eine oder Andere hat es sicher schon geahnt. Man erkennt es vor allem an meiner seltsamen Wortwahl. Dadurch ist es auch mir erst richtig bewusst geworden. Wenn ich alle paar Minuten in ein völlig fragendes und verstörtes Gesicht blicke.
Ich war ein Schläfer und bin nun aufgewacht. Die Jahre zuvor, hat mich jeder verstanden und als Erdling eingeordnet. Aber dann fing es plötzlich an.
Am Anfang waren es nur Begriffe wie Account, Weblog, Internet, PDF, mailen, Copy and Paste, Download, aber dann wurde es immer schlimmer und es klang dann so:
Der DAU, lol, afk, rofl, Webmaster, thx, HDF, Lan, Quta, FTP-Server, Login, Plugin, Admin, entfolgen, Trackbacks, Face-Freund, facebooken, flittern; Traffik, Leonieren, Nicknapping, IP-Adresse, Alexa rank, Update, Flasch, App, Buck, CSS Style, Phising, no follow, index PHP, cyberducke, Pics, skypen, Postmaster, googeln, verlinken, tags, Housing, header, Webspace, sidebar, Frontend, Header, PNGs, Terra, Page Rank, SEOs, MysQL5, Open Source, ...
Und es wird noch schlimmer und kryptischer. Ich denke es endet im völligen Unverständnis. Dann werde ich mich vollends transformieren und auch optisch zu einem Alien mutieren. Damit wäre die Verwandlung dann abgeschlossen.
Es fehlt nur noch ein Raumschiff, das mich zu einem Planten Namens Lan im Sonnensystem WWW abholt. Und dort hat man überall fette fünf Balken WLAN-Empfang mit 3 Millionen Mbit/s. Jeder bekommt von Geburt an eine komplette MAC-Ausstattung. Ein Leben auf der siebten iCloude.
Und das schönste ist: Da versteh mich jeder. Dann ist meine Welt wieder in Ordnung. Ich bin zu Hause angekommen.
Die Beherrschung verloren.
Viele Unternehmen haben in Sachen Internet die Beherrschung verloren. Die Entwicklung im Netz schreitet rasant schnell voran und ist umfassend. Für viele Späteinsteiger ist es heute so, als ob man erst kurz vor der Prüfung in die Vorbereitung zum großen Latinum einsteigt. Das erscheint hoffnungslos. Und wenn es soweit schon gekommen ist, dann ist es das auch.
Woran erkennt man, dass man den Anschluss auf Nimmerwiedersehen verpasst hat? Hier die zehn signifikantesten Merkmale:
1. Nicht alle Mitarbeiter haben einen Zugang zum Internet.
2. Nicht jeder Mitarbeiter hat eine E-Mail-Adresse.
3. Es gibt keinen oder nur einen Internetauftritt, der das letzte Mal vor Jahren aktualisiert wurde.
4. Wörter wie Skype, YouTube, Facebook, XING sind in Ihrem Unternehmen weitestgehend unbekannt.
5. Die Datenleitung für das Internet hat immer noch ISDN-Speed.
6. Sie haben noch nie einen Neukunden oder einen Auftrag über das Internet gewonnen oder abgewickelt.
7. In Meetings kommt das Thema Internet immer erst am Schluss.
8. Es gibt im Unternehmen keine Person, die für das Internet verantwortlich ist.
9. Man macht gerne Witze über Mitbewerber, die sich im Internet engagieren.
10. Die Mitarbeiter kennen die eigene Internetadresse nicht.
Wenn diese 10 Punkte mehr oder weniger auf Ihr Unternehmen zutreffen, sollten Sie schon mal Ausschau nach einem neuen Arbeitgeber halten. Denn in spätestens fünf Jahren gehen dort wohl die Lichter aus. Und da diese langsam runterdimmen, empfiehlt es sich schon jetzt, im Internet nach Unternehmen Ausschau zu halten, die alle diese 10 Kriterien erfüllen.
Kein Interesse – Die nervigen SEOs
In vielen Gesprächen wird uns von einer Überschwemmung berichtet. Diese ereilt die Menschen im Büro direkt über das Telefon. Da rufen mehrmal am Tag so genannte SEOs an. Nicht zu verwechseln mit CEOs. Obwohl, irgendwie dann doch, haben beide nichts Konkretes zu sagen.
Die SEOs versprechen das Blaue vom Himmel. Das Zauberwort heißt Suchmaschinenoptimierung. Hier wird erzählt, dass man gegen Geld viel erreichen und erzielen kann. In der Hoffnung, neue Kunden zu gewinnen, haben viele schon einige Versuche unternommen. Mit dem immer selben Ergebnis, dass das Geld weg ist, aber keine neuen Kunden da sind.
Woran liegt das? Ganz einfach. Der Begriff Suchmaschinenoptimierung impliziert die Antwort. Optimierung ist auch auf einer Richterskala von 1 bis 10 eine Entwicklung von 2 zu 2,3 oder zu 2,0001. Optimieren heißt nicht optimal. Wer also eine optimale Seite hat, der lacht bei jedem dieser Versuche dieser SEOs laut lachend auf. Und ruft meist noch hinter her, wenn sie das so toll können, warum finde ich sie denn nicht im Internet.
Optimal. Wer eine optimale Seite hat, muss nicht da optimieren, wo er ohnehin schon Längen voraus ist. Was ist aber eine optimale Internetseite?
Sie tauchen unter den kundenrelevanten Suchbegriffen bei den freien Ergebnissen in den Suchmaschinen ganz vorne auf.
Sie generiert neue Kunden über die Internetseite.
Sie spiegelt Ihre Unternehmenskultur auch im Internet wieder.
Sie braucht keine SEOs oder sogar keine AdWords.
Sie beherrschen dieses Redaktionssystem sogar selbst.
Sie beruht auf Open Source Software, somit sind Sie unabhängig.
Sie wird konsequent kontinuierlich und kreativ gepflegt.
Sie gewinnen über qualitativen und relevanten Content mehr und mehr Suchbegriffe für sich.
Sie aktualisieren die Seite in einem angemessenen Rhythmus.
Sie sind mit passenden anderen Businesspages verlinkt.
Das klingt so einfach. Aber warum machen das den nicht alle? Weil es nicht alle wissen. Und weil es Arbeit macht. Und weil man mit mehr Versprechungen mehr Geld verdienen kann. Die meisten wollen so etwas wie einen Knopf drücken und dann soll es funktionieren. So geht das aber auch im Internet nicht. Da muss man ebenso für den Erfolg arbeiten wie im Offline-Bereich. Wenn man aber an die Zukunft des Internets glaubt und das tun die meisten. Warum glauben die, dass Erfolg hier nicht mit Arbeit verbunden ist, wenn Erfolg immer mit Arbeit verbunden war? Wir denken, es ist ein Umdenken. Und dieses braucht seine Zeit. Alle, die früh den Braten gerochen haben, werden auch früher erfolgreich sein und alle, die spät den Braten gerochen haben, denen drücken wir die Daumen.
Warum wir das alles schreiben? Weil wir KEINE SEOs sind. Weil wir keine Suchmaschinenoptimierung betreiben, sondern wir bauen optimale Businesspages. Das ist was völlig anderes. Das ist wie der Unterschied zwischen einem Unternehmensberater und einem Unternehmer. Gibt es einen größeren?
Das große kollektive Zukunftsversagen
Somit ist kollektives Zukunftsversagen ein Teil der Menschheit. Das ist aber nicht von Nachteil. Sonst wären ja immer die selben am Ruder und am rudern. So werden Gärten in unserer Gesellschaft in aller Bereichen immer und immer wieder umgegraben und Neues beginnt zu wachsen und zu blühen, bis wieder der Spaten der Entwicklung zusticht und das eben noch Neue wieder zum Alten umgräbt.
Was kann man dagegen machen? Nichts. Es ist so eine Art über Eisschollen laufen. Große brechen, schmelzen und werden kleiner. Das muss man früh genug erkennen und einfach auf die nächste tragfähige Eisscholle springen. Und wieder und wieder und wieder.
In Zeiten der Erderwärmung steht diesem Bild nun das Verschwinden der Eisschollen im Wege, bis es soweit ist, fällt mir sicher ein neues Bild ein. Ganz sicher.
notework . Auf neuen Wegen zu alten Zielen
Vorab: Sie können alle unsere Kunden selbstverständlich persönlich kontaktieren und zu den Online-Redaktionssystemen befragen, denn wir haben keine Geheimnisse, sondern nur Lösungen. Und eine optimale Kommunikation ist Grundlage für solche Lösungen.
Sehr geehrte Besucherinnen, sehr geehrte Besucher,
vor mehr als fünf Jahren begann ich, Christof Hintze, einen Internet Blog zu betreiben [www.note.info]. Zu diesem Zweck musste ich eine Menge neuer Dinge erlernen, denn ich hatte keine Ahnung, wie das ging und mir konnte auch keiner helfen. Schon kurze Zeit später ersetzte das Blog die Internetseite der Werbeagentur. Und so stieß ich im Laufe der Zeit in immer neue Internet-Dimensionen vor. Mit dem Bloggen vertiefte sich mein Internetinteresse maßgeblich.
Dann begab es sich, dass meine Frau sich selbständig machen wollte. Zu diesem Zweck gab sie eine üppige Bestellung bei meiner Werbegentur auf. Nicht, dass ich das alles nicht hätte leisten können und wollen, nein, viel schlimmer, ich riet meiner Frau von den herkömmlichen Marketingwegen ab. Diese Instrumente sind stumpf und funktionieren nicht mehr. Deshalb muss man auch verhältnismäßig viel Geld ausgeben und der Ausgang wird immer betrüblicher. Keine Flyer, keine Imagebroschüre, nicht mal Visitenkarten – nichts. Ich empfahl ihr ein Online-Redaktionssystem. Mit diesem sollte sie genau die Kunden für sich gewinnen, die niemand im Internet abholt. Menschen, die Sachen suchen wie: Nanny München, Nanny gesucht, Nanny Starnberger See, Nanny Bayern und das ganze auch noch mit Wortkombinationen wie Kindermädchen, Hauspersonal, Kinderfrau und Familienmanagerin. Denn was einem da begegnet auf der Suche, das ist so übel, dass einem die Augen schmerzen.
Somit musste eine sexy Business-Page her, die über die mir bekannten Parameter Kunden gewinnen sollte und zudem, wie sich später herausstellte, auch Personal. Alles das kostete mich zwar einige Zeit und viele Nerven, aber der Erfolg läßt das heute in einem ganz anderen Licht erstrahlen.
Meine Frau hatte damit eine Internetfirma, obwohl sie keine Ahnung vom Internet hat. Und gesagt, getan – die Wunderwaffe Online-Redaktionssystem funktionierte und funktioniert noch heute.
Eigentlich enden hier solche Geschichten, doch unsere fängt genau hier an. Denn plötzlich wurde mir klar, was das bedeutet, was ich da getan hatte. Was für eine Nanny-Vermittlung funktioniert, funktioniert natürlich auch für alle anderen, die entweder einen lokalen Bezug haben oder ein sehr spezialisiertes Angebot.
Das Schöne für mich war daran die Wirkung. Dass Maßnahmen, die ich erdacht und gemacht habe, sich wirklich in Aufträgen für den Kunden ausdrückten. Da ich 20 Jahre zuvor in Werbung gemacht hatte, weiß ich nur zu genau über die Wirkungslosigkeit vieler Maßnahmen zu berichten. Und endlich hatte ich etwas, was funktionierte.
So rannte ich herum und berichtete jedem davon. Aber keiner hat mich so recht verstanden und keiner konnte den Vorteil nachvollziehen. Alle dachten, ich würde Suchmaschinenoptimierung machen. Obwohl ich das nicht tue, ganz und gar nicht. Denn ich habe kein Interesse daran, eine Webseite kurzfristig nach vorne zu schubsen, damit sie schon kurze Zeit später wieder in ein tiefes Loch fällt. Und ich wollte auch keinen unqualifizierten Traffik erzeugen, sondern ich hatte nur ein Interesse: Geschäft generieren.
Somit musste ich die Idee rund machen. Das bedeutete zum einen, ich musste alles selbst machen, alles anders und alles neu. So machte ich mich an die Arbeit und baue seitdem so viele Seiten, wie ich schaffe. Die alle so funktionieren oder funktionieren werden, wie es bei Nanny4yourkid passiert ist. Um die Ungläubigen zu überzeugen, baute ich das Online-Redaktionssystem erst mal gratis auf. Aber sicher nicht umsonst.
Denn mit jeder neuen Seite sammelte ich weiter Erkenntnisse und überzeugende Argumente. Alles wurde klarer, besser und wirkungsvoller. Bis ich förmlich spürte, dass die Idee nun fliegen lernen muss. Somit begann ich das Projekt 'notework'.
notework soll ein Netzwerk werden, ein Netzwerk der Verbundenheit. Mehr und mehr Online-Redaktionssysteme werden sinnvoll miteinander verlinkt. Zudem wird qualitativ hochwertiger Content in den Redaktionsteams erstellt. Die Klangfarbe einer jeden einzelnen Seite und aller im Verbund, soll dem Internet-Suchenden sofort das gute Gefühl vermitteln, hier bin ich richtig, hier bin ich angekommen. Oder auch nicht. Auch das ist Teil der Strategie, die passenden und richtigen Kunden für sich zu gewinnen.
Da ich über 20 Jahre konzeptionell für meist große Firmen arbeiten durfte und somit in den Genuss kam, Kommunikation auf hohem Niveau erleben zu dürfen, konnte ich diesen Erfahrungsschatz nun bei Kunden einbringen, die sich mich hätten nie leisten können. Denn der Deal ist ein anderer. Das Konzept 'notework' zielt ausschließlich auf gemeinsamen Erfolg ab und diesen neuen Kuchen je nach Situation fair zu teilen. Somit kann das ein Provisionsgeschäft sein, ein Redaktionsgeschäft, ein Gegengeschäft, es kann Kreation und Konstruktion in Rechnung gestellt werden. Jeder Kunde muss einen idealen Weg finden. Jeder Kunde ist da anders.
Und die Zusammenarbeit soll langfristig gewinnbringend funktionieren. Somit ist notework an dieser stelle absolut flexibel. Außer der Deal ist nicht fair.
Alle Online-Redaktionssysteme liegen auf dem eigenen note-Server. Sonst gibt es zum einen Chaos, die Pflege und Erstellung wird unglaublich erschwert und es wäre keine wichtige Kontrolle über die Inhalte möglich.
Und so stecken wir eine Flagge nach der anderen in unsere Businesslandschaft. Mit dem Ziel, dass es das wirkungsvollste, stärkste, harmonischste Netzwerk wird, das nie vergisst, was im Zentrum der Idee steht – eine positive Geschäftsentwicklung für die Kunden und uns.
Was man schnell spürt, ist die Dankbarkeit der Kunden und die unglaubliche Begeisterung, auch das Mitmachen und Mitwirken. Die Idee, gerade den Mittelstand zusammenzubringen und einen 'Local Hero' nach dem anderen ins Leben zu rufen, ist geradezu berauschend. Ich kann sexy Seiten bauen, die auch noch wirklich ihren Dienst tun und dabei entsteht zudem eine unglaublich tolle Gemeinschaft.
Das allerschönste an der Idee und der Situation ist eine weitere Komponente, die, dass ich mehr und mehr mit den Menschen zusammenarbeiten kann, denen ich mich ohnehin stark verbunden fühle. Denn mein Traum ist längst zum Traum für mehrere geworden. Alle wollen und können dabei sein, denn es gibt so viel zu tun, dass ich jeden Morgen nicht weiß, wo ich anfangen soll und ich jeden Abend das Gefühl habe, nicht wirklich viel geschafft zu haben.
Sollten auch Sie Interesse haben, auf Ihrem Gebiet der 'Local Hero' zu werden, dann können wir das machen. Aber Sie müssen mitmachen. Sollten Sie Interesse haben, auf Ihrem speziellen Gebiet der 'Special Hero' zu werden, dann gilt dasselbe.
Was wir hier tun, ist kein Wunder und sind keine Tricks, sondern es ist sinnvolles Marketing. Auf neuen Wegen zu alten Zielen, verbunden mit dem Gedanken: Wertschöpfung entsteht nur aus Wertschätzung.
Wir pflanzen einen Online-Baum – Ihr Online-Redaktionssystem. Der Nährboden ist das gesamte notework und muss nun regelmäßig gegossen werden. Dann scheint die Suchmaschinen-Sonne. Es ist eine konstante, konsequente und kreative Arbeit über einen langen Zeitraum. Aber der Einsatz lohnt sich, weil er sich auszahlt. Es ist Kommunikation und Marketing auf hohem Online-Niveau. Und wir können Sie mitnehmen.
Und noch was zum Schluss: Meine Frau hat bis heute keine Visitenkarte und das Geschäft läuft trotzdem. Denn die beste Visitenkarte, die man in Zeiten wie diesen haben kann, ist die im Internet.
Somit trennen Sie sich von Homepages und normalen Webseiten, starten Sie ein Online-Redaktionssystem, ob selbst, mit jemand anderem oder mit uns.
Hinter jeder Flagge steckt eine Erfolgsgeschichte. Weitere entstehen und werden dazu kommen. Und wenn Sie bis hierhin durchgehalten haben, dann denke ich, dass Ihre Flagge auch bald auf dieser Seite zu sehen ist.
Mit freundlichen Grüßen,
Christof Hintze 











