notework. 48 Merkmale die wir Ihnen nicht verheimlichen wollen.
Der General-Schlüssel für unsere Zukunft: Positive Interdependenz.

Die Zeit der Autokratie [Alleinherrschaft] á la Max Grundig, Steve Jobs, Angela Merkel «You Named It» neigt sich dem Ende. Das gilt für alle gesellschaftlichen Teile. Man hat es nicht für möglich gehalten, aber das Sozialverhalten von Menschen ändert sich unter dem Einfluss der Umwelt. Also, gelehrt wurde das immer, das es dann doch geschieht, werden viele für verwunderlich halten. Nun muss man nur die Umwelt der letzen 40 Jahre betrachten und einfach mal darüber nachdenken, was der Vergangenheit und was der Zukunft angehört. Wie sich unter dem Einfluss dessen, was tagtäglich passiert ist, das Verhalten, das Denken, die Wahrnehmung, das Handeln und das Bewusstsein verändert hat, verändert und weiterhin verändert.
Niemand will mehr wirklich einseitig abhängig sein. Jeder will respektiert und gebraucht werden. Das Gießkannen-Prinzip der Vergangenheit, das früher reichlich den Wohlstand hat fliessen lassen, tröpfelt nur noch. Erst kommt unten nichts mehr an und dann steigt dieses trockene Phänomen höher und höher. Wir haben Demokratie, freie und soziale Marktwirtschaft dann doch im wahrsten Sinne des Wortes verinnerlicht. Mehr als den einzelnen Lenkungsgremien unserer Gesellschaften lieb ist. Und wir vergleichen den IST-WERT mit dem SOLL-WERT. Und da passt immer weniger zusammen und überein.
An dieser Stelle möchte ich mich nicht weiter mit Erklärungen und Beweisführungen aufhalten. Es liegt mir eigentlich nur nahe zu sagen wohin die Reise geht: Positive Interdependenz. Wer den Zug der Zeit nicht verpassen will, der muss sich dazu selbst schlau machen. Selbst üben. Selbst lernen. Es gab seinerzeit ja auch kein Handbuch zur Demokratie. Eigentlich seltsam, denn das 3. Reich hatte im Vorfeld über sein Denken und Handeln eine ausführliche Anleitung verfasst und jedem der es auch nicht wollte in die Hände gedrückt. Das fiel mir nur gerade ein.
Es gibt das Internet. Es gibt Suchmaschinen. Es ist alles da. Also, begeben sie sich auf die Reise. Googeln sie: Interdependenz, dann: Positive Interdependenz, dann im Englischen: Interdependence und so weiter. Lesen sie. Besprechen sie. Verstehen sie.
Was der geneigte und interessierte Leser schon lange bemerkt hat, ist dass es alleine nicht weiter geht, sondern diese Vorgehensweise endlich ist. Der Luxus-Umstand, dass Ellenbogen-Konzept, Habgier, Aggressivität, Verdrängung, Macht völlig ausreichen um vorne zu sein, neigt sich dem Ende. Die Instrumente sind stumpf geworden. Die Parolen kann man nicht mehr hören. Sogar die damit verbundenen und geschürten Ängste lassen einen kalt. Die Mittel der werblichen Manipulation verfehlen ihre Wirkung. Nicht der Kapitalismus ist am Ende, sondern die Lust, in dieser Form in ihm zu leben. Die Menschen wollen die Umgangsformen verändert wissen, ohne selbst zu wissen, wie das geht, was man tun muss.
Denn die vorherrschende Dependenz in allen Bereichen unserer Gesellschaft ist eine einseitige Abhängigkeit ohne Rückwirkung oder Gegenseitigkeit. Systemisch gesehen ist einseitige Dependenz eine begrenzte Betrachtung (zeitlich oder subsystem). Begrenzt bedeutet - temporär. Wir pressen die Zitronen. Diese Endlichkeit dieses Denkens und Handelns wird nun immer deutlicher. Denn der Saft fliesst nicht mehr. Die Fruchtbarkeit dieser Gesellschafts- und Wirtschaftsform kommt nur noch immer weniger Menschen zu Gute. Und die abstoßende Gier dieser Wenigen macht deutlich, wie sehr sie sich dieser Endlichkeit bewusst sind. Panikkäufe und Panikverhalten machen Menschen nicht, wenn alles auf unbestimmte Zeit so weiter geht. Sondern wenn ein drohendes, sichtbares und spürbares Ende naht.
Die ganzheitliche Betrachtung dieser gesellschaftlichen Herausforderung und das daraus resultierende Verständnis wird sich nach und nach in den Köpfen der Menschen breit machen. Das tut es nicht auf Grund von Bildung, Intelligenz oder Wissen. Sondern das tut es, weil es muss. Wasser sucht sich seinen Weg. Existenz tut es dem Wasser gleich - es sucht sich seinen Weg. Menschen sollen existieren. Ist diese Existenz bedroht, dann suchen und finden Menschen neue Wege. Und dabei fragen sie nicht höflich nach.
Warum?
Die Nobelpreisträger der letzten 20 Jahre machen es vor und die der nächsten 20 Jahre werden es weiter zeigen. Die einfachen Disziplinen stoßen an ihre Grenzen. Weiter geht es innerhalb der Disziplinen nur interdisziplinär. Die Schulmedizin ist längst an die Grenzen ihrer eigenen Möglichkeiten gelangt. Im Bereich der Medizin sind grosse Fortschritte in und aus den einzelnen medizinischen Disziplinen nicht zu erwarten. Aber einen Schub erhält die Schulmedizin über die alternativen Medizinen. Der Mathematik geht es nicht anders. Der Physik. Und alle anderen wissenschaftlichen Spezialdisziplinen haben sich aus sich heraus kaum bis gar nicht mehr weiterentwickeln können.
Die großen Sprünge und Entwicklungsschübe der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft werden gespeist, gefördert und beflügelt durch das interdisziplinäre Verhalten aller Fachrichtungen. Was einst verpönt war ist nun der General-Schlüssel zum voran- und weiterkommen. Ehemalige Philosophen erhalten den Nobelpreis für Mathematik.
Darum!
Überträgt sich diese Entwicklung auch auf alle anderen Bereiche der Gesellschaft. Die gegenseitig positive Wechselwirkung wird zum Zukunftsmodell, das sich in der Gegenwart längst bewiesen hat. Nur sehen und wahrnehmen wollen dass grosse Teile unsere Gesellschaft aus guten Gründen nicht. Die Befürchtung vor Verlust ist bei weitem größer, als die Fähigkeit zu entdecken was für Potentiale darin stecken. Die Veränderung stellt für den Mensche oder sagen wir mal den Großteil eine Gefahr da. Er fährt lieber ein gewohntes, bekanntes und lieb gewonnenes System an die Wand, anstatt es durch Veränderung, Anpassung und Erneuerung vor diesem Schicksal zu bewahren.
Deshalb wird dieser Wandel sicher kommen, aber nicht weil die Menschen wollen, sondern weil sie müssen. Und nun sollte sich jeder für sich und sein Unternehmen einige Fragen stellen: Sind wir Gewinner oder Verlierer dieser Entwicklung? Was macht mich zum Gewinner und was zum Verlierer? Wer macht mich zum Gewinner und wer macht mich zum Verlierer? Bin ich darauf vorbereitet? Was gilt es zu beachten? Was muss ich lernen? Was muss ich machen?
Als die Demokratie 1945 für uns Deutsche noch Mal erfunden wurde, haben sich die Menschen dieselben Fragen gestellt. Einige haben für die damalige Zeit die richtigen Antworten gefunden. Der Wandel, der ansteht, ist von ähnlichem Ausmaß. Und die Demokratie ist über die Menschen gekommen, ob sie wollten oder nicht. Mit der positiven Interdependenz wird es nicht anders sein.
Wenn Sie sich darauf einstellen wollen, dann reden sie mit uns. Das tut nicht weh, macht sogar Spaß und die ersten Erfolge stellen sich unglaublich schnell ein. Das Kappen von Abhängigkeiten ist sehr wohltuend. Das Erzielen durch Gegenseitigkeit, ist beeindruckend. Das ständige Subtrahieren, mal durch ein gemeinsames Multiplizieren zu ersetzen, ist überwältigend. Sie müssen nur die Fähigkeit und Bereitschaft mitbringen, ihr Geschäftsmodell nicht mehr nur aus sich selbst weiter- und fortzuentwickeln, sondern die anstehenden Paradigmenwechsel zuzulassen. Das heisst runter vom unternehmerischen Ego-Tripp.
Sie müssen überzeugt sein oder wenigstens ahnen, dass die geltenden Gesetzmäßigkeiten lange Jahre gut funktioniert haben, aber auf Sicht nicht mehr funktionieren werden. Weil das Ende der berühmten Fahnenstange bald erreicht ist - und dann?
Und bitte missbrauchen sie diese Möglichkeit der positiven Interdependenz nicht, die Chance ist zu schön, die Möglichkeiten zu großartig um sich auf Kosten dieser nur einen Platz auf einem Rettungsboot der Titanic zu ergattern. Wir sinken nicht. Auch wenn es sich so anfühlt. Verlust ist Veränderung. Diese Gesellschaft sinkt nicht, sondern sie verändert sich. Versinken tun in dieser Gesellschaft nur diejenigen, die sich nicht verändern. Das macht auch vor Unternehmen und Parteien nicht halt. Es ist ja nicht so, dass es, wenn es Otto-Versand nicht mehr gäbe, wir nichts zum anziehen hätten. Oder wenn die FDP von der Bildfläche verschwindet, es nichts mehr zum Wählen gäbe. Nein, es gibt nur neue Gewinner. Und die Verlierer kann man mit einem geübten Auge jetzt schon ausmachen.
Wenn sie sich von einem autokratischen Führungsstil hin zu einem der positiven Interdependenzen wandeln wollen, dann begleiten wir sie im Sinne dieses Stils gerne. Wir sind kein Dienstleister. Und uns können sie nicht einkaufen. Wir begeben uns nicht in einen einseitige Abhängigkeit. Wir pressen nicht ihre Zitrone und sie nicht unsere.
Unser Modell basiert auf Koexistenz. Wir wollen nichts für uns und nichts für sie, sondern etwas Gemeinsames erzielen, was im Umkehrschluss gut für sie und gut für uns ist. Aber wie gesagt unter völlig anderen und neuen Vorzeichen.
Also, Interesse an «Positiver Interdependenz» für sich und ihr Unternehmen? Dann melden sie sich. Wir bringen ihnen bei, wie man sich intelligent vernetzt. Wie man ohne Geld einkauft. Wie man plötzlich mehr bekommt, als man gegeben hat. Wie man Dinge gerne für Andere macht, die einem selbst sehr leicht fallen. Und wie Andere Dinge für sie tun, die ihnen total schwer fallen würden. Wie aus der neuen Gemeinsamkeit viel mehr entsteht, als sie sich das haben vorstellen können. Die Open Source Gesellschaft!
notework . Ein Erklärungsversuch in Sachen . Wie könnte man erfolgreich als Unternehmen im Internet sein
Dieses Video soll in knapp 10 Minuten Unternehmen und allen anderen Menschen, die gerne erfolgreich im Internet agieren wollen, wichtige Hinweise darauf geben, worauf es wirklich ankommen könnte. Natürlich ist es eine verkürzte und nicht sehr detaillierte Darstellung der Gesamtsituation. Aber es ging uns auch mehr darum, Menschen etwas verständlich zu machen, was für Viele sehr unverständlich ist und bleibt. Da reichen die wesentlichen Eckpunkte völlig aus. Denken wir. Darum ist es ein erster Erklärungsversuch. Über das Internet, wie es arbeitet und funktioniert. Das aus dem Blickwinkel eines Unternehmens und/oder Unternehmers. Denn wenn man es richtig anpackt, gibt es keine Geheimnisse und Tricks, keine Abkürzungen und keine genialen Tools. Im Internet ist es leider dann doch wie im wirklichen Leben, wer richtig, gemeinsam, regelmäßig, kreativ, präzise und viel arbeitet, hat wesentlich größere Chancen, erfolgreich zu sein. Und das mit Recht.
Mache ich alles richtig im Internet?

Die Meinungen gehen da natürlich auseinander. Es kommt darauf, welche Fragen und welche Interessen man verfolgt. Den einen ist nur ein schöner und ansprechender Auftritt wichtig. Für die anderen sind zum Beispiel viele Animationen wichtig. Wichtig ist also, die Fragestellung so zu stellen, dass man auch die richtigen Antworten bekommt. Nachfolgend eine Checkliste, die Ihnen hilft, die Fragestellung zu konkretisieren:
A) Meine Webseite soll nur schön sein, das reicht völlig aus. In meinem Business kann man kein direktes Geschäft über das Internet machen.
B) Meine Internetseite soll nur einfach und schnell sein, weil meine Kunden in der Regel kein schnelles Internet haben und ich ihnen somit das Leben leichter machen will. Und schnell und einfach zu sein, ist eh gut bzw. besser.
C) Meine Webseite soll vor allem Aufträge und Neukunden für mich generieren. Alles andere ist mir nicht so wichtig. Ich will eindeutig eine Businesspage und nicht nur eine hübsche Homepage.
D) Ich will, dass meine Interessenten und Kunden den überzeugenden Eindruck erlangen, dass ich nicht der Zeit hinterher, sondern der Entwicklung ein paar Schritte vorweg eile. Das ist sehr gut für meine Positionierung und mein Image.
E) Meine Internetseite ist eigentlich mehr für uns selbst, als für andere. Wir möchten insbesondere, dass unsere Mitarbeiter sich damit identifizieren. Wir möchten die Seite gerne nutzen, um die Menschen zu integrieren, informieren und motivieren.
F) Wir wollen einfach nur eine geile Seite, über die man spricht. Sie soll im Internet eine Benchmark setzen. An uns sollen sich andere orientieren.
Machen auch Sie sich vorher Gedanken, was Ihnen ein solcher Internet-Auftritt wert ist und was Sie zur Pflege für die Zukunft dafür bereitstellen wollen. Clear instructions. Damit sie das bekommen, was sie verdient haben.
Ein Online-Redaktionssystem ist kein Content-Management-System
Das Problem vor dem Lösungen oft stehen, ist nicht, dass diese nicht das Problem lösen könnten, sondern sie können es nicht, weil sie verwechselt werden mit dem Problem. So verkaufen Internetagenturen Kunden gerne kostspielige Content-Management-Systeme, die sich in 2.000 Jahren zwar nicht armortisieren, aber die Agenturen in die glückliche Situation bringen, dass sich der Kunde bis auf Weiteres bindet. Oder besser gesagt, sich anketten lässt.
Jetzt denken viele, ein Online-Redaktionssystem wäre wieder so eine kostspielige Lösung mit Kette. Dabei ist dem nicht so, sondern ganz im Gegenteil. Die eingesetzte Software ist Freeware und Open Source. Das Einzige, was kostet, ist, dass es so aussieht wie das Unternehmen, das dieses im Internet vertreten soll. Somit wäre ein Wechsel von einem teuren Content-Management-System, das sich eh nie armortisieren wird und auf das man eh keinen Zugriff hat, was zudem völlig überdimensioniert ist und wo jede Änderung Wochen dauert und noch zusätzlich viel Geld kostet, nicht nur schnell, sondern unterm Strich auch noch günstiger. Aber alles das wird noch in den Schatten gestellt durch die Wirkungskraft des neuen und anderen Systems.
Zur Online-Anfrage eines Online-Redaktionssystems
Es ist vollbracht: LERITO: Let´s ride together geht Online.

Danke Männer. Danke Frauen. Es war mir wie immer eine außerordentliche Ehre, dass Ding mit Euch ins Online-Leben gerufen zu haben. Ein fettes Ding. In nur 3 1/2 Monaten, mit den uns paar Männeken - das ist unglaublich. Seit Donnerstag dem 13. Mai, Vatertag und Christi Himmelfahr ist auch dieses Himmelfahrtskommando zu einem wunderbaren Moment gelangt. Lerito ist Online. Jede Menge Motorradtouren, Motorradtraining und Motorradevents.
Aber, bilde dir deine eigene Meinung: www.lerito.net
Ein Meilenstein in unserer Überzeugung: Auf neuen Wegen zu alten Zielen.
Und ein Meilenstein in unserer Haltung: Wertschöpfung ensteht aus Wertschätzung.
Und ein Beweis für unsere Einstellung: Die bessere Idee gewinnt.
Der Generalist ist geboren. Sie brauchen nicht viele, die viel können, sondern einen, der es richtig kann.
Die meisten können sich diesen Generalstab nicht leisten und wollen es sich auch nicht mehr leisten. Zudem versuchen diese immer und immer wieder auf denselben alten Wegen zu alten Zielen zu gelangen. Obwohl diese Wege so ausgetreten sind wie nur irgendwas und die Konkurrenz Internet fast täglich mit neuen Innovationen die Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Da findet ein Strukturwandel statt und die meisten wollen es einfach nicht wahrhaben. Und bevor sie umdenken, gehen sie lieber vor die Hunde. Was man wirklich will und braucht, ist einen Generalisten. Einer, der alle Disziplinen insoweit beherrscht, dass er den richtigen neuen Weg zu alten begehrenswerten Zielen einschlägt, denn der Unternehmer und/oder das Unternehmen wollen Geld verdienen, gutes Geld auf sauberen Wegen. Sie wollen eine Zukunft und das Gefühl von Nachhaltigkeit. Die ständige Angst darum, was wird aus meinem Business, wollen die Kunden gerne eintauschen in etwas wie große Zuversicht.
Und dafür braucht es einen Generalisten. Einer, der das Ganze überblickt. Der die Dinge so vordenkt, delegiert und umsetzt, dass nur wirklich die zum Einsatz kommen und nur genau in dem Umfang, dass es dem Ziel angemessen ist. Und er muss alle Beteiligten auch noch mitnehmen, denn diese müssen ein Teil der neuen Wege sein.
Es geht nicht mehr darum, welcher Fotograf, welche Papierstärke. Es geht nicht mehr darum, das Letzte aus dem Design rauszuholen. Es geht vor allem um Wirkung. Und um Geschwindigkeit. Denn wenn die Gegenwart und die Zukunft vor allem eins ist, dann ist sie schnell.
Wer ist so ein Generalist? Er ist einer, der in allen Disziplinen zu Hause ist. Der konzipieren kann, strategisch denken, entscheiden und umsetzen, der gestalten kann, der programmieren kann, der beraten kann, der texten kann und die Dinge, die er nicht kann, so organisiert, dass sie sich nahtlos in das neue System einfügen. Um so mehr Disziplinen der Generalist in sich vereint, umso besser für den Kunden, weil man für jede Neuerung und Änderung nicht wieder einen ganzen Generalstab einberufen muss.
Die Branche ist voll mit Spezialisten, aber Generalisten sucht man vergeblich. Und wenn man auf einen trifft, dann steht erst mal die Behauptung im Raum, ob er der Generalist ist, den man braucht. Das steht noch in den Sternen. Mit welchen System und Werkzeugen arbeitet er? Wie arbeitet er? Von wo arbeitet er und auch wann? Welches Netzwerk hat er um sich herum?
Der Generalist ist so ein neuer Weg zu alten Zielen. Er ist das Ergebnis einer Entwicklung, die noch voll im Gange ist. Er ist so eine Lösung auf die Vielzahl von Herausforderungen, denen wir jeden Tag standhalten müssen. Er ist der, den man eben gerne anruft, eine Mail schickt oder über Skype kommuniziert. Er ist schnell und direkt. Er ist vom Entscheiden und vom Machen getrieben. Er legt keinen Wert auf Aufwand und Stunden schinden, er will weiter und weiter und weiter.
Einer für das Richtige. Der Generalist. Denken Sie mal darüber nach, mit wem sie alles kommunizieren müssen und mit wem diese wiederum kommunizieren müssen, um etwas zu bewerkstelligen. Wäre es nicht schön, wenn da nur Einer wäre. Gesagt, getan. Besprochen, entschieden. Ausgedacht und gemacht.
Der Webseiten-Test – Die Suchmaschine kennt Sie nicht?
Kann Ihre Webseite Neukunden gewinnen? Sollte Sie aber!
Wie oft ergibt sich die Wahrscheinlichkeit, dass ein Neukunde über einen für ihn relevanten Suchbegriff auf Ihre Website kommt?
Welche Suchbegriffe sind aus Sicht Ihres potentiellen Neukunden relevant? Machen Sie sich eine Liste von Suchbegriffen, sagen wir mal 10 Stück, von denen Sie ausgehen, dass Ihre möglichen Neukunden diese in die Suchmaschine eingeben. Vor allem Kunden, die Sie und/oder Ihre Webadresse noch nicht kennen.
Jetzt überprüfen Sie die Relevanz dieser Suchbegriffe, in dem Sie bei Google AdWords nachsehen, wie oft diese wirklich im Monat eingegeben werden. Schauen Sie sich die Liste, die Google anbietet, genau an. Eventuell stellt sich die eine oder andere Suchanfrage ganz anders dar, als sie dachten. So steigern Sie schon mal die Relevanz der möglichen Suchbegriffe oder bekommen heraus, ob diese mehr oder weniger relevant sind.
Zitat notework Kunde: "Da stehen Unternehmen vorne ... das kann ich nicht glauben ... und ich bin nicht zu finden!"
Überprüfen Sie, auf welcher Ergebnisseite bei der von Ihnen favorisierten Suchmaschine, Sie unter diesen Suchbegriffen auftauchen. Weiter als Seite 5 müssen Sie nicht nachschauen, da schaut ohnehin keiner mehr. Relevant ist die Seite 1 und wenn überhaupt noch, dann Seite 2 und in besonderen Fällen Seite 3. Dann ist Schluss mit lustig.
Wenn alle 10 relevanten Suchbegriffe auf der ersten Seite auftauchen, dann ist der Test hier für Sie so gut wie zu Ende. Nun müssen Sie nur noch die Frage beantworten, wie kommen die Interessenten von einem Besuch Ihrer Seite zu einem relevanten Angebot und hat Ihre Seite für den Kunden einen positiven, glaubwürdigen, vertrauensvollen, authentischen Farbklang. Wenn das alles vorhanden ist, können Sie sich vor Erfolg in den nächsten Jahren kaum retten.
Wenn keiner der 10 relevanten Suchbegriffe auf den ersten 5 Seiten auftaucht, wissen Sie schon mal woran es liegt: Ihre Internetseite ist noch keine Businesspage, die Neukunden gewinnt. Sie werden nicht gefunden. Leider müssen Sie im Test nun weiter voranschreiten, um die Lösung für Ihr Problem zu erfahren.
Zitat notework Kunde: "Mal bin ich vorne und dann wieder verschwunden ... das geht ganz schön ins Geld dieses Optimieren und die AdWords"
Geben Sie bei der Suchmaschine folgendes ein: site:jetzt bitte Ihre vollständige Domain eintragen, ab www bis zu der Domainendung de, net, com [z.B.: site:nanny4yourkid.com] oder was auch immer. Suchen Sie jetzt nach Ihren Seiten im Internet. Das Suchergebnis sagt Ihnen nun genau, wie viele Seiten Sie im Netz haben – und damit, über wie viele Seiten Sie eventuell gefunden werden können. Wenn da eine Zahl unter 300 oder 500 steht, haben Sie ein Problem. Wenn da eine Zahl unter 10 steht, ein großes. Das heißt nämlich, dass Sie weniger als zehn Webseiten im Netz haben. Das schränkt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie gefunden werden können erheblich ein. Vermutlich haben Sie ein geschlossenes Content Management System, das redaktionell nicht kontinuierlich betreut wird. Oder anders gesagt, außer dass mal ein Bild ausgetauscht wird, passiert auf Ihrer Seite nicht viel. Dadurch können und werden Sie auch in Zukunft im Internet nicht gefunden.
Zitat notework Kunde: "Ich habe keine Ahnung, wie das geht und was man tun muss, aber ich habe viel Geld für Suchmaschinenoptimierung ausgegeben und trotzdem tauche ich nicht auf!"
Weitere Hindernisse, warum Sie unmöglich gefunden werden können, sind: Die Texte auf Ihrer Seite sind in Grafiken eingebunden, Sie haben keine ordentliche und schlüssige Sitemap oder Sie verweigern durch Unwissenheit Suchmaschinen den Zugang zu Ihrer Seite. Zudem wird die Seite nur selten – also weitaus weniger als einmal im Monat – aktualisiert. Ausserdem haben Sie mehr Flash-Animationen als Texte auf Ihrer Seite. Oder Bilder. Oder Grafiken.
Zitat notework Kunde: "Ganz ehrlich, was wollen Sie tun, was die großen und bekannten Online-Agenturen nicht können?"
Suchmaschinen können bis dato ausschließlich Text entdecken, sonst nichts. Wo kein Text ist, kann also auch nichts gefunden werden, was zu Ihren relevanten Suchbegriffen führt.
Überprüfen Sie den PageRank und den Alexa Rank Ihrer Seite. Dafür müssen Sie nur ein entsprechendes Add-on in Ihren Browser installieren. Schon wissen Sie wieder mehr über die Qualitäten Ihrer Seite. Wenn der Page Rank bei „0“ ist und der Alexa weit über 1.000.000 dann haben Sie den nächsten Beweis gefunden, warum Ihre Seite unmöglich auftauchen kann. Denn wenn Ihre Seite älter als ein Jahr ist, sollte der PageRank bei 2 liegen. Maximum ist 10. Das werden Sie eventuell nicht erreichen, aber eine 3 bis 5 innerhalb der nächsten 3 Jahre sollte schon das Ziel sein. Der PageRank sagt etwas über die mögliche Qualität Ihrer Seite aus. Um so höher er ist, um so besser ist die Bewertung in der Suchmaschine. Der Alexa Rank sollte innerhalb von einem Jahr unter 500.000 liegen. Auf Sicht sollte er um 200.000 oder besser liegen. Der Alexa Rank sagt etwas über Ihre Position im Internet aus, nämlich an welchen Platz Sie auf Grund von verschiedenen Parametern gehören. Beide Ranks beeinflussen die Bewertung Ihrer Seite durch die Suchmaschinen. Um so besser Sie dastehen, um so größer die Wahrscheinlichkeit, dass sie gefunden werden.
Zitat notework Kunde: "Ich würde gerne Neukunden über das Internet gewinnen, wer will das nicht? Aber keiner kann mir erklären oder zeigen, geschweige denn beweisen, wie es geht!"
Ergebnis: Sollten Sie bei allen relevanten Suchbegriffen nicht oder nur schlecht in den Suchmaschinen platziert sein, sollten Sie bei der „site“ Suche nur ein klägliches Ergebnis zu verzeichnen haben oder sollten Sie beim Page- und Alexa Rank keine gute Figur machen, dann können Sie unmöglich Neukunden über die Suchanfragen für sich gewinnen.
Machen Sie also einen Test. Lassen Sie sich eine Landingpage bauen. Somit bleibt Ihre alte Seite im Netz und Sie können selbst erleben, ob ein Online-Redaktionssystem den erwünschten Erfolg für Sie bringt. Machen Sie keine Suchmaschinenoptimierung [SEO] und kaufen Sie keine AdWords. Sie brauchen keine Optimierung, sondern eine für Sie optimale Businesspage. Jede Optimierung ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Diese Landingpage sollte dem Look und Feel Ihrer Seite entsprechen, aber ein Online-Redaktionssystem beinhalten. Nun veröffentlichen Sie oder der Anbieter jede Woche zwei Beiträge mit bzw. über die relevanten Suchbegriffe. Das wird maximal zwei Monate gemacht. Dann wertet man das Ergebnis der Landingpage aus. In der Regel werden Sie nun aus der Landingpage schnell Ihre neue Businesspage machen. Weil Erfolg einfach dann doch Recht gibt.
"Ich habe die Nase echt voll von diesen SEOs, da wird viel versprochen, das kostet ein Heidengeld und dann klappt es doch nicht wie angekündigt!"
Nun kontrollieren Sie alle drei Monate die oben aufgeführten Parameter: Wo stehe ich bei den für mich relevanten Suchbegriffen? Wie viele Seiten gibt es bei der „site:“-Anfrage? Und was sagt der Page- und Alexa Rank? Das müsste für das Erste reichen. Natürlich gibt es noch einiges zu berücksichtigen und zu erledigen, aber das alles lohnt sich, wenn Ihre Seite Neukunden für Sie gewinnt. Wenn Sie loslegen wollen oder mehr erfahren möchten, setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Dafür sind wir da.
Zitat notework Kunde: "Ich habe echt viel Geld für meine Webseite ausgegeben, das würde echt weh tun, wenn das umsonst gewesen wäre!"
Beispiele wie so etwas aussieht und funktioniert, finden Sie im notework genug. Und es werden jeden Monat mehr.
Ich hätte gerne eine Landingpage, um zu sehen, wie es funktioniert. Hier geht es zu Online Anfrage.
Wo stehe ich im Internet?
Diese Frage werden sich immer mehr Unternehmen stellen. Jetzt und in den nächsten Jahren. Wer sie sich nicht stellt, der muss sich ganz anderen Problemen stellen. Viele Unternehmen machen immer noch den Fehler, dass sie Wissen voraussetzen. Zum Beispiel das Wissen: Unsere Kunden kennen uns. Dasselbe traf auch auf die Quelle Kunden zu. Aber geholfen hat es nicht wirklich.
Warum wird das so wichtig? Weil das Internet schon heute das zentrale Kommunikationsmedium ist. Dabei ist die Sogwirkung des Internets erst am Anfang, sie wird stark und rasant zunehmen und alle anderen Medien werden weiter und weiter ins Hintertreffen gelangen. Das verändert nicht nur die Kommunikationslandschaft, sondern - was noch entscheidender ist - das Kommunikationsverhalten.
Die jetzigen Kunden - und besonders die Zukünftigen - holen sich ihre Informationen aus dem Internet. Dort treffen sie auf neue Unbekannte, weil alte Bekannte nicht zu finden sind. Wenn die Neuen ihren Job gut machen, breitet sich schnell ein gutes Gefühl aus und der Kunde vermutet: Die sind sicherlich besser auf die Zukunft eingestellt. Es gibt also erst ein Treffen, und dann ein Aufeinandertreffen. Der neue Wettbewerber steigt im Relevant-Set Platz für Platz nach oben.
Wer das unterschätzt, darf sich nicht wundern, dass sein Geschäft schon bald jemand anderes macht. Was jetzt für viele noch unvorstellbar ist, ist für einige Branchen an der Tagesordnung. Wer nicht mit der Zeit gehen konnte, wollte oder durfte, der verschwindet von der Bildfläche und sein Geschäft machen diejenigen, die den Zug der Zeit nicht verpasst haben. Oder diejenigen, die erst mit der Entwicklung auf der Online-Bildfläche erschienen sind.
Also, sagen Sie nachher nicht, es hätte Ihnen vorher keiner prophezeit.
concept notework: Auf neuen Wegen zu alten Zielen
Die Idee „Business-Page statt Home-Page"
Sie stampfen ihre alte Homepage ein und bekommen dafür eine neue Business-Page. Der Unterschied? Eine Business-Page generiert Geschäft. Eine Home-Page macht das nicht. Den Übergang gestalten wir butterweich. Also, erst wenn das Neue funktioniert, verschwindet das Alte.
Ihr Nutzen „Neue Kunden und neues Geld“
Über die neue Business-Page und das dafür installierte Online-Redaktionssystem landen Sie bei allen für Ihr Geschäftsmodell relevanten Suchanfragen potenzieller Neu-Kunden in den Suchmaschinen ganz weit vorne. Und wenn wir „weit vorne“ schreiben, dann meinen wir das auch. Wir pushen nicht Ihre Domain, sondern wir orientieren uns an Ihren möglichen Neu-Kunden. Nur das, was diese wollen, interessiert uns wirklich. Wir lesen ihren Neu-Kunden die Wünsche einfach von der Tatstatur ab. Genau dort holen wir sie ab und bringen sie auf Ihre Business-Page.
Ihre Fragen? Sie sollen vorher wissen, was sie nachher haben
Ist das Suchmaschinenoptimierung?
Nein! Denn wir sind nicht daran interessiert, Ihre Domain kurzfristig weiter nach vorne zu bringen, sondern sie langfristig bei vielen relevanten Kundeninteressen an der Spitze zu platzieren. Sie werden immer wieder und dann immer häufiger gefunden.
Benutzt ihr Adwords?
Nein, wir kommen ohne aus.
Wendet ihr Tricks an?
Nein, wir machen genau das, was die Suchmaschinen „gut finden“. Denn diese können bis dato nur finden, aber nicht qualifizieren. Im Gegensatz zu uns. Deshalb qualifizieren wir im Sinne der Suchmaschinen Internetangebote. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass Sie das auch leisten können und wollen, was da auf ihrer Business-Page gefunden wird. Aber davon gehen wir erst mal aus. Vor allem Angebote mit geografischem Bezug [Suchanfrage: Gute Steuerkanzlei in Neuss] oder solche mit inhaltlichem Bezug [Suchanfrage: Nanny gesucht] können wir sehr gut begleiten und unterstützen.
Wozu dienen später die „notework-Links“ auf meiner Webseite und wer verlinkt mich da?
Das sind alles Seiten aus unserem Kundennetz. Somit sind dies kontrollierte und vor allem sinnvolle Links. Welche das sind, können Sie aus den Flaggen entnehmen. Flaggen ohne Beschreibung sind übrigens Online-Redaktionssysteme im Aufbau.
Wie macht ihr das?
Wir bauen eine stilistisch schöne und ansprechende Business-Page. Diese wird innerhalb des noteworks verlinkt und anschließend betreuen wir die Seite redaktionell. Bis sich die ersten Erfolge einstellen. Dann setzen wir uns zusammen und besprechen wie es weiter geht.
Was könnt ihr noch?
Wir können auch zusätzliche, ganz neue Geschäftsmodelle entwickeln und in Ihre Business-Page integrieren. Modelle, die durch den Einsatz eines Online Redaktionssystems erst möglich werden.
Wo neue Wege sind, sind auch in der Regel neue Chancen.
Was kostet das?
Hierfür haben wir unterschiedliche Modelle entwickelt, die sich alle an Ihrem individuellen Geschäftsmodell orientieren. Grundsätzlich sind wir an einer erfolgsorientierten Honorierung interessiert. Der Maßstab ist der zusätzliche Erfolg, den die neue Business-Page erzielt. Sollte dieser Erfolg nicht oder schwer zu messen sein, können wir auch klassisch über eine einmalige Honorierung sprechen, die bei ca. 3.000,- Euro liegen wird. Sogar das alte Tauschgeschäft ist denkbar.
Um den Erfolg dauerhaft gewährleisten zu können, brauchen Sie auf alle Fälle eine kontinuierliche Betreuung des Inhalts. Ohne die geht es nicht. Nur, wenn wir die Pages regelmäßig mit neuem, relevantem Content versorgen, bleiben sie an der Spitze der Suchmaschinen. Dieses Prinzip gilt übrigens für jeden und alle Webseiten weltweit. Unser Angebot dafür heißt „Online-Redaktionssystem“ und fängt bei 250 Euro mtl. an. Je nach Aufwand.
Sie haben also die Wahl zwischen:
Provision (Erfolgsabhängig)
Konstruktion (Einmalig)
Kreation (Webbasierte Business-Konzepte)
Redaktion (Kontinuierlich)
Bartering (Business-Page gegen...)
Worin unterscheiden Sie sich von anderen Anbietern?
Wir machen einfach schöne und vor allem funktionierende Seiten, auf denen Kunden sich vom ersten Augenblick an wohl fühlen und überzeugt sind, auf der richtigen Seite angekommen zu sein. Dann stellen wir eine Seite nicht nur ins Netz, sondern wir pflegen sie auch. Und zwar qualitativ. Denn, nur guter regelmäßiger und einzigartiger Content bringt uns gemeinsam ans Ziel. Die Klangfarbe der gesamten Seite ist nicht nur wohltuend, sondern zahlt mit jedem Besuch zusätzlich auf ihr Marken- und Imagekonto ein. Wir erobern uns die strategisch wirklich relevanten Suchbegriffe ihrer möglichen neuen Kunden und wir können Sie sinnvoll vernetzen, bzw. verlinken. An der Qualität des Netzwerks ist dem notework sehr gelegen.
Warum machen das nicht alle?
Na ja – gute Werbung machen auch nicht alle. Es reicht nicht, es nur zu wollen, man muss es auch können. Und daran hapert es. Der Mensch ist oftmals zu bequem, um etwas systematisch zu pflegen. Wie viele Basilikum-Töpfe sind ihnen schon vertrocknet und eingegangen?
Und dann muss man es verstehen, viele verschiedene Instrumente und Komponenten auf einer Business-Page zusammenzubringen. Einzeln geht das. Aber zusammen? So lange viele Werbeagenturen noch von klassischer Werbung und Online-Werbung als zwei getrennten Abteilungen sprechen, sind wir alleine auf weiter Flur. Für uns findet klassische Werbung bereits zu einem großen Teil nur noch online statt.
Ihr notework Team:
Sprechen Sie uns an. Oder natürlich unsere Kunden – die Menschen, die hinter den Flaggen zu finden sind. Unsere Kunden stehen Ihnen gerne Rede und Antwort. Das ist uns eigentlich am liebsten, denn wir könnten Ihnen ja viel erzählen.
notework: Das neue Online-Redaktionssystem-Netzwerk, das zu wunderbaren alten Zielen führt

Jede Flagge steht für ein notework Online-Redaktionssystem. Jede dieser soll einen neuen Markt für diejenigen erobern, die dahinter stehen. Was dieses Netzwerk leistet, erfahren Sie hier von uns und den Kunden direkt. Denn wir alle wissen das nichts Überzeugender ist, als begeisterte Kunden. Also, trauen sie sich. Hinter jeder Flagge steckt eine Erfolgsgeschichte. Oder man ist gerade auf dem Weg eine zu werden. Mehr wollen wir an dieser Stelle nicht verraten. Denn wenn Sie es bis hier geschafft haben, dann haben Sie das ohne Marketingwerkzeuge und ohne Werbemittel der Vergangenheit. Ohne die vielen teuren Instrumente, die so stumpf und wirkungslos geworden sind. Sie sind genau auf dem Weg zu uns gekommen, wie ihre neuen Kunden zu ihnen kommen könnten - über ein gepflegtes Online-Redaktionssytem und eine Businesspage, die Geschäft generiert.























